19. Juni: Gestorben wird immer!

 

Ein fröhliches Motto für den Spieleabend, was wir hier nicht schon für Monster, Aliens, Dämonen und anderes um die Ecke gebracht haben.

 

Diesmal sollte es die Familienmitglieder treffen, nicht die von der Mafia, die eigenen: Bauern, Ratsleute und Handwerker. Naja die meisten haben es sicher schon erraten - Village war angesagt. Zu fünft machten wir uns ins Dorf und es war, bei unterschiedlichen Strategien, ein völlig offenes Ende. Letztlich habe ich gewonnen, denn ich hatte diesmal als Spielfarbe grau. Und mal ehrlich, Grau wird einfach nie beachtet (im Gegensatz zu Rot, nicht wahr Hanna ;-))

 

An den Nachbartischen ging es da anders zu. Bei Fire Rescue wurden Leben gerettet und nicht vernichtet. Bei Magic Maze, dem Kandidaten zum Spiel des Jahres (laut Sven ist das schon der Gewinner) darf wohl nicht geredet und gestikuliert werden. Ich bin mir aber nicht sicher ob das stimmt. Denn das laute Lachen haben wir drei Tische weiter noch gehört. Am ersten Spieltisch wurde Golden Age gespielt. Ein Zivilisations-Spiel das mit erstaunlich wenig Spielmaterial auskam, aber wie alle diese Spiele doch recht lange dauerte. (CD)

12. Juni: Da ist noch alles drin...

 

Wenn die Spielekenner mit ihrer ersten Runde fertig sind, ist häufig auch der Spieleabend vorbei. Diesmal dauerten die meisten Spiele aber nicht so lange, so dass Zeit für einen Absacker blieb. 

 

Und da einer unserer Neumitspieler Camel up mitgebracht hat, wurde sich zu sechst an den Tisch gesetzt, gewürfelt, gezockt, spekuliert und (jede Menge) gelacht. Besonders interessant sind ja die Spekulationen auf den Etappensieg und den Gesamtsieg. Da werden Verlierer zu Helden und haushohe Favoriten - dank der Oasenplättchen - zum Deppen der Nation.

Am Ende hatten wir ein ausgeglichenes Feld (siehe Foto) und viel, viel Spaß mit dem Spiel des Jahres von 2014. (CD)

29.Mai: Aufbau Maltas, Runen und Wikinger

 

Heute gab es mal wieder einige neue Spiele zu entdecken. In Valletta wird die Hauptstadt Maltas neu erbaut. Dies geht offensichtlich locker flockig von der Hand und fand bei den Mitspielern allgemeines Lob.

 

Am zweiten Tisch wurde Rune Age auch erstmalig gespielt. Es ist ein Deckbau- Kartenspiel, welches ebenfalls nicht allzu lange dauerte. Daher hatte anschließend noch Automania Premiere. Da wurden mit Comic-Grafik kleine, mittlere und sportliche Autos gebaut und mit einigem Schnick-Schnack aufgewertet. Niedlich.

 

Wir spielten Raiders of the Northsea, welches in der deutschen Version gerade auf die Auswahlliste zum Kennerspiel des Jahres aufgenommen wurde. Also noch mal den Mitspielern näher gebracht und auch für gut befunden. Am Ende spitzte sich der Zweikampf um die Führung zu und Paul konnte sich durchsetzen. Und das, ohne allzu viele Wikinger nach Walhalla geschickt zu haben. (CD)

22. und 26.Mai: Verrat in den eigenen Reihen!

 

führte einmal zu Sieg und einmal zu Niederlage für mich. Am Montag den 22.5. fand unser Abschieds- Spieleabend für Stefan statt. Er verlässt (voerst?) unsere schöne Stadt und geht woanders arbeiten. Als Abschiedsgeschenk wünschte er sich, endlich mal Battlestar:Galactica spielen zu können. Da ässt man sich ja nicht lumpen und spielt gerne mit.

Ich war Zylone und spielte mit meiner tapferen Pilotin ein doppeltes Spiel. Einerseits schoss ich zwar einige zylonische Raumjäger ab, am Ende konnte ich jedoch die Menschheit ins verderben stürzen und das Spiel gewinnen. Verrat und Gemeinheit sind doch was Schönes.....

 

 

... sind sie eben nicht! Am Freitags- Spieleabend konnte ich Ronny und Andreas überreden, Wallenstein mit mir zu spielen. Nach ca. 3,5 Stunden Spielzeit gab es einen Bauernaufstand in Württemberg. Der entriss mir die Provinz und am Ende den knappen Sieg, so musste ich zusehen, wie der Tiebreaker (!) an Gustav Adolf von Schweden ging. So ein Verrat ist was ganz, ganz schlimmes.....

 

Am Nebentisch ging es mal wieder auf den Great Western Trail und der war schneller fertig als unser Spieltisch. Naja es hieß ja nicht umsonst 30jähriger Krieg. (CD)

08. Mai: Nur mal kurz die Welt retten.....

 

war das Motto an diesem Montag, nur wie soll man das nur anstellen? Am Besten kooperativ bei Pandemie. Familienfreundliche Dauer - check, einen Biochemiker am Spieltisch - check; Drei gegen die Vi(e)ren? check. Klar dass das am Ende gut für uns ausging. Und den Wunsch nach "Heute habe ich nicht so viel Zeit zum Spielen" konnten wir uns auch erfüllen.

 

Am Nebentisch war das wohl schwieriger, denn das drehende Rad von Tzolkin zeigt sich doch eher langwierig. Kurzweilig ging es bei Torres zu. Das Spiel des Jahres 2000 ist zwar ein Klassiker, aber immer noch toll zu spielen. Zu viert war es auch ordentlich voll auf dem Brett und der Spielausgang knapp. Danach wurde noch mal auf der Isle of Skye ein neuer König gekrönt. Dystopisch wurde es bei 51st State. Sven brachte es mit und damit mal wieder ein aussergewöhnliches Spiel in den Spieleclub. (CD)

24. April: Essen ist auch enorm wichtig...

 

...da hat der Frank mal wieder wahre Worte gelassen ausgesprochen. Seine Arbeiter mit Essen versorgen zu können ist nunmal extrem wichtig bei Tzolkin. Sonst dreht man am Rad. (oder macht man das prinzipiell sowieso bei diesem Strategiekracher?)

 

Bei mir am Tisch wurde nicht gedreht sondern sich duelliert und spekuliert. In Carson City wurden mal wieder die Parzellen der Stadt aufgeteilt und bebaut. Am Ende ging es friedlicher ab als erwartet und es kam zu einem knappen Finale.

 

An Tisch drei wurde auch mal wieder Smallworld gespielt. Diesmal die Realms- Variante. Smallworld entwickelt sich allmählich zum Geheimtipp und Dauerbrenner. Zeit für eine Spiel des Monats Nominierung? Dieser Tisch war am schnellsten mit dem Spiel fertig, so dass sogar noch eine Runde Kardinal und König drin war. (CD)

 

 

10. April: Wenn der gestorben ist, dann ist der tot!

 

Das ist wieder mal ein Highlight der Zitatensammlung vom Spieleabend.

 

Um es kurz zu machen, alle waren tot. Das liegt aber nur daran, dass bei X-Com auch unbedingt gewürfelt werden muss. Und ich weiß nicht, ob ich es mal erwähnt habe, aber Würfeln ist nicht so meins. Am Ende war die Erde überrannt und alle waren tot oder gestorben oder beides.

 

Wesentlich friedlicher ging's am Nebentisch zu. Yamatai von Days of Wonder erinnert nicht nur grafisch an Five Tribes, sondern ist auch mit ähnlich hohem Grübelfaktor "gesegnet". Die Konzentration war so groß, dass vom Spieltisch die Bitte an die X-Com Spieler kam, doch bitte leiser die Welt zu retten, oder eben beim Versuch dabei, nicht so laut zu sterben.

 

Zu viert auf dem Great Western Trail zu wandern dauert übrigens länger als zu zweit, irgendwie auch unlogisch: sind doch doppelt so viele Beine.... (CD)

3. und 7. April: spielen satt....

 

diese Woche war wieder unser monatlicher Spieleabend am Freitag angesagt. Daher konnte ich an zwei Tagen gepflegt zocken.

 

Am Montag spielten wir der letzte Wille und verjubelten punktgenau auf den letzten Pfund unser ererbtes Vermögen. Am Ende konnten sowohl Nicole als auch ich all unser Geld alle machen. Da wir aber beide genau auf Null kamen musste der Tiebreaker entscheiden. Dieser besagte, dass der erste in der Runde gewinnt. Glückwunsch an Nicole dazu.

 

Am Freitag trafen sich 9 Spielwütige, die in Kauf nahmen, dass der Abend länger werden könnte. An meinem Tisch spielten wir Space Cadets: Away Mission. Ein im 60er Jahre Sci-Fi angelegtes coop-Spiel. Nachdem wir die Trainingsmission einfach gemeistert hatten, wagten wir uns an das Kapern eines großen Alien-Schiffes in der Nähe der Erde. Mit Hängen und Würgen und einigen Diskussionen am Tisch konnten wir am Ende alle ins Shuttle steigen. Ein schönes Spiel, welches am Ende eine tolle Geschichte für alle Beteiligten geboten hat.

 

An den Nachbartischen wurden zwei Missionen Robinson Crusoe gespielt. Ausserdem begaben sich Johnny und Sebastian auf den Great Western Trail. Der ist ebenso lang wie das gleichnamige Spiel, daher war da auch erst weit nach Mitternacht das Spiel beendet. (CD)

27. März: Verrückte Wikinger

 

In der Liste der meistgespielten Themen beim Spieleabend stehen die Wikinger wohl ganz oben.

 

Egal ob im Namen Odins, bei Raiders of the Northsea oder beim Kartenspiel Skibe immer tauchen mehr oder weniger bösartig dreinblickenden Nordmänner auf (siehe u.a. auch die letzten beiden Spieleabende). Daher überrascht es nicht, dass bei der Spieleschmiede derzeit zwei Wikingerspiele zu fördern sind. Einerseits Wikinger 878 A.D. und andererseits Vikings gone Wild. Da Sven uns vom Blindfördern abhalten will, hat er letzteres mitgebracht und wir trugen eine "Deckbuilding, andere ärgern und über Comicgrafik schmunzeln"- Winkingerschlacht aus. Ich denke, das Spiel hat die drei Mitspieler überzeugt und vielleicht auch den einen oder anderen Spieleschmied gewinnen können.

 

Kanagawa und auf den Spuren Marco Polos wurden noch gespielt. Vor den Wikingern versuchten wir uns an Hanabi, erzürnten die Götter aber durch unser dilletantisches Feuerwerk und mussten letztlich mit dem Gewitter vorlieb nehmen. (CD)

20. März: all inclusive

 

Manchmal trifft es sich ja, dass am Spieleabend alles Gespielte thematisch zueinander passt.

 

So spielten wir an unserem Tisch Cuba, ein workerplacement- Spiel mit schicker Grafik, einigen wohlbekannten Elementen und Karibik- Flair.

 

Am Nachbartisch wurde Bora Bora gespielt. Für ein "Feld"- Spiel sehr flüssig, mit ineinander greifenden Aktionen und gar nicht mal so langer Spieldauer.

 

Am dritten Tisch kämpften die Nordmannen bei Blood Rage und Ruhm und Ehre.

 

Wie das zusammenpasst? Na im Grunde war unser Spieleabend wie ein all inclusive Urlaub. Mit Karibischen (oder Südsee) Stränden und der großen (Blood)Rage am Buffet. (CD)

13. März: Auf die Mütze...

 

gab es bei Blood Rage. Sven hatte uns dieses interessante Spiel mitgebracht und ich hatte wirklich gehofft, da mitzumischen.

 

Andererseits wollten Wolle, Maik und Christian nun auch mal Saloon Tycoon spielen und ich habe mich dann doch breitschlagen lassen, erneut den Erklärbär zu mimen. Wie es sich für einen guten Erklärer gehört, habe ich mich nach einem kurzen Zwischensprint ordentlich zurückgehalten und nicht mehr so viele Punkte gemacht.

 

Am Ende zog Wolle allen davon, unter anderem auch deshalb, weil Christian die Frauen verwechselte. Soll ja vorkommen sowas.

 

An den anderen Tischen wurde Ursuppe gelöffelt und festgestellt, dass in der Smallworld einfach nicht genug Platz für alle ist. (CD)

6. März: mal wieder in den Saloon

 

auch nach dem erfolgreichen Auftakt unseres Freitags-Spieleabends fanden sich wieder ein paar Spielsüchtige zum gepflegten Montagszock.

 

An meinem Tisch erklärte ich Georgio und Thomas gerne Saloon Tycoon. Ich mag das Spiel tatsächlich sehr. Drei Partien in 5 Wochen sprechen da für sich. Diesmal konnte ich sogar knapp den Sieg erringen, da ich gemeinerweise schnell die letzte Runde einläutete, bevor meine geheimen Siegbedingungen von den Mitspielern durchkreuzt werden konnten. 

 

Obwohl man nur eine Aktion pro Spielzug hat, kann man doch aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten ein bisschen grübeln. Das Thema und die Grafik sind toll und alle vier waren angetan vom schönen Westernflair.

 

Am Nebentisch wurde ein weiterer Dauerbrenner des Jahres 2017 gespielt. Wieder einmal wurde der Mars umgeformt. Terraforming Mars ist ein tolles Spiel mit Tiefe und durchdachten Mechanismen. Würde ich gerne mal am Freitag mitspielen, denn das Einzige was mich daran ein bisschen stört ist die Länge. Es ist dabei aber nicht langweilig, die Zeit vergeht wie im Flug, ist dann aber trotzdem rum :-D

 

Am dritten Tisch wurde Kanagawa, das sehr schöne "Maler in Japan" Spiel ausprobiert, und sicher auch für gut befunden. (CD)

3. März: Für solche Tage gedacht 

 

Startschuss für unseren 1. Spieleabend am Freitag und gleich mit positiver Resonanz. Zwei Tische konnten belegt, alte Bekannte mit Holger wieder getroffen werden und natürlich Spiele gespielt werden. 

Carsten brachte auch gleich ein Spiel der Kategorie "...schon länger im Schrank" oder "..wollte ich schon immer mal spielen" mit. Rechts oben auf dem Bild sieht man leider die Schachtel blinken, ansonsten hätte man das Spiel auch erraten lassen können. Na, wer hätte es denn richtig gehabt? Tikal, Mexico und eben Java erregten Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre die Spielegemüter. Okay, manche Spielegefährten hatten da erst das Licht des Spielehimmels erblickt, um so schöner ist es, dass solche Spiele noch gespielt werden und maßgeschneidert für den Freitag sind. Ungewohnt zu spielen, gutes Material und keinen Deut schlechter als z. B. unser erstes Spiel des Abends Via Nebula.

 

Am Nachbartisch kämpften sich im wahrsten Sinne des Wortes Bianca und Tobias nebst Holger durch ein Spiel namens Dungeon* oder so ähnlich. Wem`s gefällt, gerne Freitag am 7.04. mehr.

(FB)

Nachreichung: *Super Dungeon Explore     

27. Februar: man muss auch gönnen können

 

...zumindest bei Isle of Skye, da gibt man auch immer mal den Mitspielern ein gutes Plättchen ab.

 

Dadurch bekommt man eine Menge Geld, mit denen man sich neue Plättchen kaufen kann. Es sei denn, man ist Startspieler, dann sitzt man ohne Plättchen auf einer Menge Geld. Ein tolles Kennerspiel.

 

Toll im Sinne von Wahnsinnig wurde es am Nebentisch. Das Grimoire des Wahnsinns wurde geöffnet. Und es waren Wahnsinnskarten drin. Im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Apropos: Wahnsinn ist auch Euer Zuspruch zu unserem Freitags-Spieleabend. Trotz der kurzen Anmeldefrist sind wir genügend, um auch Freitags gepflegt zocken zu können.

(CD)

20. Februar: große Dinge kommen auf uns zu...

 

..nicht nur die Spiele, die sind ja immer ganz groß bei uns. Endlich haben wir ein neues Event geplant: ab dem 3.3. werden wir Freitags einen Spieleabend veranstalten. Der ist dafür gedacht, auch mal längere oder umfangreichere Spiele ausprobieren zu können. Das ganze ohne den Druck, am nächsten Tag wieder auf Arbeit, in die Uni usw. zu müssen.

Einige Spiele sind bei uns bislang nicht gewählt worden, da sie zu lang dauern (Through the Ages oder Wallenstein fallen mir da spontan ein). Dem soll das neue Format Rechnung tragen. Immer der erste Freitag im Monat soll dafür zur Verfügung stehen. Wir würden uns freuen, wenn ihr reichlich Gebrauch von diesem Angebot macht. Vielleicht auch der eine oder andere Neuspieler? Platz haben wir genug.

 

Der "kleine" Spieleabend am Montag bleibt davon unberührt. Das heißt es können auch weiterhin Montags Spiele wie (bspw. in dieser Woche) Saloon Tycoon, Stone Age und Ora et Labora gezockt werden. Wobei letzteres schon auch ein Kandidat für den Freitag wäre. (CD)

13. Februar: ungebetene Gäste...

 

...nicht beim Spieleabend, da sind uns Gäste immer willkommen.

 

Die ungebetenen Gäste aus der Überschrift tauchten in unseren Wild-West Saloons auf. Es gibt nette Stadtbewohner, die einem am Ende noch Punkte bringen und es gibt Outlaws, die man lieber woanders sehen würde. Zum Beispiel im Saloon der lieben Mitspieler.

 

Für ein bisschen Gold lassen sie sich überreden, dort doch mal auf ein Bierchen vorbeizuschauen.

 

Ihr könnt auf ein Spielchen bei uns vorbeischauen. Immer Montags 19.30 Uhr im FAZ Halle. Übrigens ganz ohne Gold. Nur mit Lust an netten Leuten und schönen Brettspielen. (CD)

30. Januar: Walfang auf dem Mars

 

gar nicht mal so viele Spieler wollten sich heute zum Spieleabend einfinden. Daher gab es nur zwei Tische, an einem wurde Terraforming Mars gespielt. Christian machte den Erklärer und spielte mit drei Neumarsianern.

 

An meinem Tisch spielten wir mal wieder New Bedford. Das ganze zweimal, einmal mit dem Basisspiel und einmal mit der Erweiterung. Diese macht das ganze wesentlich schwieriger, da es nicht so leicht ist Ressourcen zu generieren. Während sich bei der Grundversion der Sieger nur über den Tiebreaker entschieden ließ, gewann ich, dank guter Gebäude, die Erweiterungs-Variante.

 

Während wir die Wale und Gebäude wieder in die Schachtel räumten wurde die Luft auf dem Mars langsam atembar, jedoch war es immer noch ar....kalt.

(CD)

23. Januar: Firmenausflug zum Spieleabend

 

Heute versammelte sich ein Großteil der Belegschaft der Spiele-Offensive bei unserem Spieleabend. Grund war ein neues Projekt, welches evtl. das Licht der Welt bei Corax Games erblicken soll. Daher gibt es heute kein Bild und keine weiteren Informationen. Nur soviel: Wenn 5 Menschen um den Tisch sitzen, Spaß haben und diskutieren, kann es sich nur um einen tollen Prototyp handeln. Wir sind gespannt.

 

Bei uns am Tisch wurde Lancaster gespielt, endlich mal wieder ein Ärgerspiel für Stefan, der uns dann auch in der Punktewertung abhängte. Vielleicht haben seine "selbstlosen" Tipps am Ende doch den Ausschlag gegeben? Wer weiß, es war spannend bis zum Schluss und das macht doch ein gutes Spiel aus, egal wer gewinnt.

 

Wurde sonst noch was gespielt? Ja klar, was leichtes an Tisch drei (Mombasa) und was schweres mit Würfeln an Tisch 4 (Lost Woods) oder war es andersherum? (CD)

16. Januar: Neue Räume

 

wollen bespielt werden. Nachdem die Tanzgruppe am Montag nicht mehr über unsere Köpfe donnert, dürfen wir die Turnhalle des faz zum spielen nutzen.

 

Was im ersten Moment sehr steril klingt, entpuppt sich jedoch als angenehm beleuchteter und geheizter Raum mit ausreichend Platz, um einige Spieltische unterzubringen. Dass wir die Tische trotzdem eng aneinander gestellt hatten, lag wohl eher an der Gewohnheit.

 

So konnten wir an drei Tischen in der Turnhalle einige Kracher wie Ora et Labora oder Mombasa spielen. In den eigentlichen Räumlichkeiten wurde ausserdem noch der Blood Rage gefrönt. An meinem Spieltisch waren die Raiders of the Northsea unterwegs. Ganz ohne Vikinger geht es eben nicht. Familienintern hat sich Tobias knapp gegen seine Freundin Bianca durchgesetzt, als guter Erklärer hielt ich mich mit Tipps nicht zurück und wurde bescheidener Dritter (von drei)

(CD)

09. Januar: immer die Glasstraße entlang, an den 7 Wonders vorbei und dann nach Walhalla....

 

...sollte es für unsere neuen Mitspieler gehen. Darum spielten wir die entsprechenden Spiele bei meinem Jahresstart.

 

Richtig los ging es jedoch in kleinerer Besetzung schon am 2.1.2017, dem frühestmöglichen Spieleabendtermin. Wenn das kein Zeichen für ein gelingendes Jahr ist.

 

Was neu sein wird ist die Tatsache, dass wir ab nun die oberen Räumlichkeiten mit nutzen dürfen. Das bedeutet, große Spielegruppen stellen für uns kein Platzproblem mehr dar. Also: Alles her zum Spieleabend am Montag! (CD)